B & B Hotel
100 Zimmer- Hotel entsteht auf dem Gelände der Harburger Brücken
"Passepartout`s
Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes im Harburger Binnenhafen
entsteht ein Hotelneubau der französischen Hotelgruppe B&B Hotels.
Das mit 100 Zimmern konzipierte Hotel zielt auf den Economy-Bereich und setzt damit
sowohl auf Geschäfts- als auch Freizeitreisende.
Der Entwurf stammt aus dem Hamburger Architekturbüro nps tchoban voss.
Als ein zentraler Baustein des städtebaulichen Konzeptes bildet der 4-geschossige
Baukörper den räumlichen Abschluß und somit das Gesicht des Quartiers zur
Magistrale Buxtehuder Strasse an der Einmündung der Nord-Süd-Strasse.
Es entsteht ein massiver Putzbaukörper mit einer spielerisch mäandrierenden
Bandfassade im Bereich der Hotelzimmer.
Eine als leichte gläserne Fuge geplante Sockelzone nimmt neben dem Hoteleingang,
Lobby und weiteren Public Areas auf. Parallel zum Karnapp ist das Gebäude
aufgeständert und bietet somit Raum für Stellplätze.
Fensterbänder werden mit rahmenartigen Passepartouts aus Sichtbeton gefasst und
geben dem Gebäude so seine eigene Charakteristik.
Die tief in die Leibungen innenbündig eingesetzten Lochfenster unterstützen eine
stark plastische Wirkung der Fassade.
In die gräulichen Putzflächen wurden in Anlehnung an die ehemalig industrielle
Nutzung gläsern schimmernde Granulate eingestreut.
Beim passieren des Gebäudes entstehen somit immer wieder neue Wahrnehmungen
und Reflexionen.
frank focke
Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofes im Harburger Binnenhafen
entsteht ein Hotelneubau der französischen Hotelgruppe B&B Hotels.
Das mit 100 Zimmern konzipierte Hotel zielt auf den Economy-Bereich und setzt damit
sowohl auf Geschäfts- als auch Freizeitreisende.
Der Entwurf stammt aus dem Hamburger Architekturbüro nps tchoban voss.
Als ein zentraler Baustein des städtebaulichen Konzeptes bildet der 4-geschossige
Baukörper den räumlichen Abschluß und somit das Gesicht des Quartiers zur
Magistrale Buxtehuder Strasse an der Einmündung der Nord-Süd-Strasse.
Es entsteht ein massiver Putzbaukörper mit einer spielerisch mäandrierenden
Bandfassade im Bereich der Hotelzimmer.
Eine als leichte gläserne Fuge geplante Sockelzone nimmt neben dem Hoteleingang,
Lobby und weiteren Public Areas auf. Parallel zum Karnapp ist das Gebäude
aufgeständert und bietet somit Raum für Stellplätze.
Fensterbänder werden mit rahmenartigen Passepartouts aus Sichtbeton gefasst und
geben dem Gebäude so seine eigene Charakteristik.
Die tief in die Leibungen innenbündig eingesetzten Lochfenster unterstützen eine
stark plastische Wirkung der Fassade.
In die gräulichen Putzflächen wurden in Anlehnung an die ehemalig industrielle
Nutzung gläsern schimmernde Granulate eingestreut.
Beim passieren des Gebäudes entstehen somit immer wieder neue Wahrnehmungen
und Reflexionen.
frank focke