Kinderkunst verschönert den channel-Tunnel
Mitmachaktion des Forums Bildung Wilhelmsburg für Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren im Rahmen des "Hamburger Ferienpass".
Es wirkte wie eine Sponti-Aktion: eine bunte Menschenansammlung, große Transparente und jede Menge farbdurchtränkter Pinsel. Versuche, den wenig attraktiven Fußgängertunnel zu verschönern, der von der Neuen Straße in den Harburger Channel führt, gab es bisher viele gestern Mittag fand der bisher wohl spektakulärste statt.
26 Kinder aus Harburg und Wilhelmsburg im Alter zwischen fünf und zwölf Jahren hatten im Rahmen der Hamburger Ferienpass-Veranstaltungen an einem ungewöhnlichen Kreativ-Workshop teilgenommen: einem Ausflug zur Süderelbe begleitet von Erlebnispädagogen und Erziehern. Dort sammelten sie außer jeder Menge Impressionen auch Strandgut. Aus den Eindrücken des Tages und den Fundstücken gestalteten sie mehrere kreisrunde Mosaike und male-rische Kunstwerke auf großformatigen Baumwolltüchern.
Mit den Ergebnissen ihrer Arbeit verschönerten sie nun den "hässlichen Tunnel". Unterstützung für ihre Aktion fanden sie beim Verein Channel Hamburg, der Agnes-Gräfe-Stiftung sowie dem Baumarkt "Obi". Als Träger trat das Bürgerhaus Wilhelmsburg auf.
"Eigentlich hatten wir ein wesentlich größeres Projekt zum Thema ,Sprung über die Elbe' geplant", sagt Erlebnispädagogin Tieneke Cordes. "Der Antrag auf Förderung hierfür wurde aber von der IBA Hamburg GmbH abgelehnt. Wir wollten uns aber dadurch nicht entmutigen lassen und mit einem abgespeckten Projekt auf uns aufmerksam machen." Ein Vorhaben, dass voll und ganz gelungen ist. (HAN vom 21.07.2007)
Mit den Ergebnissen ihrer Arbeit verschönerten sie nun den "hässlichen Tunnel". Unterstützung für ihre Aktion fanden sie beim Verein Channel Hamburg, der Agnes-Gräfe-Stiftung sowie dem Baumarkt "Obi". Als Träger trat das Bürgerhaus Wilhelmsburg auf.
"Eigentlich hatten wir ein wesentlich größeres Projekt zum Thema ,Sprung über die Elbe' geplant", sagt Erlebnispädagogin Tieneke Cordes. "Der Antrag auf Förderung hierfür wurde aber von der IBA Hamburg GmbH abgelehnt. Wir wollten uns aber dadurch nicht entmutigen lassen und mit einem abgespeckten Projekt auf uns aufmerksam machen." Ein Vorhaben, dass voll und ganz gelungen ist. (HAN vom 21.07.2007)