Hamburger entscheiden über "Living Bridge"
Internetdiskussion ab 14.11.07 realisiert von TuTech
Bewohnbare Brücken erleben ein Comeback in den Hafenmetropolen Europas. Auch Hamburg will mit einer besonderen Konstruktion an dem Trend Teil haben.
Seit Jahren diskutieren Investor und Senat über eine spektakuläre Wohn-Brücke. Sie soll die Elbe überspannen. Baustart für die Living Bridge (1000 Wohnungen) sollte 2009 sein. Soll in Hamburg zwischen HafenCity und Kleiner Grasbrook eine "belebte Brücke" über die Elbe gebaut werden? Einen konkreten Entwurf dazu gibt es von Hadi Teherani (BRT Architekten): Eine 700 Meter lange Brücke mit mehrstöckigen Gebäuden, einer Straße, Fußgänger- und Radwegen.
Um diesen Entwurf und mögliche Alternativen zu diskutieren, startet die Behörde für Stadtplanung und Umwelt (BSU) am 14.11.2007 den Bürgerdialog Living Bridge. Mit der Realisierung des Internetdiskurses wurde die TuTech-Abteilung Interaktive Kommunikation betraut.
"Es gibt keinen Zeitdruck, und für ein solches herausragendes Projekt brauchen wir einen breiten Konsens in der Stadt", so Stadtentwicklungssenator Axel Gedaschko in einem Inerview mit dem Hamburger Abendblatt. Zudem gebe es noch viele offene Fragen. Im Internet-Forum sollen Investor und Architekt ihre Pläne erläutern und Hamburgerinnen und Hamburger eigene Vorstellungen einbringen. Der Senator selbst hält eine solche Brücke für eine "faszinierende Idee". Vorstellbar sei aber eine andere Architektur als bisher geplant.
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TuTech Innovation GmbH - Weblog Demos-Monitor
Seit Jahren diskutieren Investor und Senat über eine spektakuläre Wohn-Brücke. Sie soll die Elbe überspannen. Baustart für die Living Bridge (1000 Wohnungen) sollte 2009 sein. Soll in Hamburg zwischen HafenCity und Kleiner Grasbrook eine "belebte Brücke" über die Elbe gebaut werden? Einen konkreten Entwurf dazu gibt es von Hadi Teherani (BRT Architekten): Eine 700 Meter lange Brücke mit mehrstöckigen Gebäuden, einer Straße, Fußgänger- und Radwegen.
Um diesen Entwurf und mögliche Alternativen zu diskutieren, startet die Behörde für Stadtplanung und Umwelt (BSU) am 14.11.2007 den Bürgerdialog Living Bridge. Mit der Realisierung des Internetdiskurses wurde die TuTech-Abteilung Interaktive Kommunikation betraut.
"Es gibt keinen Zeitdruck, und für ein solches herausragendes Projekt brauchen wir einen breiten Konsens in der Stadt", so Stadtentwicklungssenator Axel Gedaschko in einem Inerview mit dem Hamburger Abendblatt. Zudem gebe es noch viele offene Fragen. Im Internet-Forum sollen Investor und Architekt ihre Pläne erläutern und Hamburgerinnen und Hamburger eigene Vorstellungen einbringen. Der Senator selbst hält eine solche Brücke für eine "faszinierende Idee". Vorstellbar sei aber eine andere Architektur als bisher geplant.
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